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Jugendkirche Wien

Die Pfarre St. Florian in 1040 Wien beherbergt die erste Jugendkirche Österreichs. Diese ist ein Projekt der Katholischen Jugend der Erzdiözese Wien und in ihrer Art sicherlich eine Ausnahme in vielerlei Hinsicht – nicht zuletzt, weil dort Gottesdienste mit Livemusik und Eventcharakter stattfinden.

 

Die Kirche

Der moderne, geradlinige Bau besteht aus einem 18 Meter hohen Mittelteil und zwei ausgedehnten Bereichen links und rechts davon, mit einer im Verhältnis sehr niedrigen Raumhöhe. Die Länge der Kirche beträgt 40 Meter und die überwiegend glatten, schnörkellosen rechtwinkeligen Begrenzungsflächen erzeugen eine Akustik, die für Beschallungsaufgaben als eher schwierig zu bezeichnen ist. Die Nachhallzeit beträgt in bestimmten Frequenzbereichen über fünf Sekunden.

Gemäß dem modernen Konzept der Pfarre St. Florian, Jugend und Religion zueinander zu führen, erfolgte ein Umbau und die technische Aufrüstung der Kirche, sodass künftig auch Event-Messen abgehalten werden können.

Konzept und Umsetzung

Mit der technischen Umsetzung des Projekts wurde die Fa. 4-solutions beauftragt, von der auch die Fotos auf dieser Seite stammen. Auf deren Suche nach einer für diese Art der Nutzung am besten geeigneten Beschallungsanlage, konnten wir uns mit den Produkten von Alcons Audio gegenüber einem renommierten Umfeld an Mitbewerbern durchsetzen. Die bekannten Eigenschaften der QR36 Fullrange-Zylinderwellenmodule von Alcons Audio boten auch hier wieder eine ausgesprochen überzeugende Performance. So ist eine hervorragende Sprachverständlichkeit in allen Bereichen des Gotteshauses gewährleistet und auch die Wiedergabe von Musikmaterial entspricht allerhöchsten Anforderungen.

Zum Einsatz kamen jeweils zwei Alcons Audio QR36 Module pro Seite, betrieben über einen Controller-Verstärker ALC4, ebenso von Alcons Audio. Übereinander montiert und in speziell angefertigten, mobilen Stativen platziert, entsprechen sie bestens den universellen Anforderungen der Kirche. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang vielleicht auch, dass der Betrieb der Lautsprecher im Normalfall so vorgesehen ist, dass die Mikrofone vor den Lautsprechern positioniert sind, weil diese – in RAL-Farben gehalten – optisch unauffällig an der Stirnwand des Altarraums platziert sind, somit also hinter den Sprechern!